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Welche Browser und Webbrowser gibt es?


Mosaic

1993 erschien der Browser, Mosaic. Mosaic konnte eine Homepage bzw. Website so darstellen, wie wir es Heute im Internet gewohnt sind, da dieser Browser eine grafische Benutzeroberfläche auweisen konnte und das Webseitendesign einer Internetseite vollständig automatisch aufbauen konnte. Bilder und sonstige Grafiken mussten nicht mehr lokal runtergeladen werden, sondern wurden neben den Texten und dem Seitenlayot einer Website einfach mit geladen.
Der Browser, Mosaic, gilt daher als 1. webfähiger Browser


Netscape

Marc Andreessen, der Mosaics Entwicklerteam leitete, erkannte die kommerziellen Möglichkeiten im Internet und gründete kurz danach die Netscape Communications Corporation, um einen Webbrowser zu entwickeln, der den kommerziellen Nutzen des Internets im Vordergrund hatte.

Das Unternehmen brachte seinen Navigator bzw. Webbrowser, Netscape im Oktober 1994 auf den Internetmarkt und leitete damit die effektive kommerzielle Nutzung des Internets ein.
Die Entwicklung von Netscape war daher speziell für die Onlinenutzung konzipiert. Gegenüber NCSA Mosaic war Netscape daher ein verbesserter Webbrowser mit schnellerem Seitenaufbau.

Die Browsernutzung bezog sich fast vollständig auf die Darstellung von Onlineauftritten. Der reine Webbrowser, Netscape, verbreitete sich daher sehr schnell und verdrängte den "nur" "webfähigen" Browser, Mosaic, fast vollständig.
Netscape gilt als 1. reiner Webbrowser
Für einige Jahre war der Webbrowser Netscape Marktführer im rasanten Wachstum des Internets.  Neue Versionen von Netscape (Netscape 6.0, Netscape 7.0) hatten nur bescheidenen Erfolg. Insbesondere Netscape 6.0 wurde zu einem Fehlschlag. Am 1. März 2008 wurden die Weiterentwicklung und der Support dieses Webbrowsers eingestellt.


Internet Explorer (iexplorer)

Aufgrund des Erfolgs vom Webbrowser Natscape brachte Microsoft 1995, seinen Internet Explorer heraus. Microsoft unterschätzte den Erfolg des Internets so sehr, dass sie technologisch nicht einmal in der Lage gewesen waren eine eigene Entwicklung zu präsentieren. Der erste Internet Explorer Webbrowser wurde vom Unternehmen, Spyglass (NCSA Mosaic), eingekauft.

Mit Erscheinen des Webbrowsers, Internet Explorer, begann der bereits oben beschriebene Verdrängungswettbewerb zwischen den Browser Herstellern Microsoft und Netscape, den Microsoft am Ende für sich entscheiden konnte, denn mit jeder Installation des Betriebssystems, Windows, installierte man automatisch auch den hauseigenen Webbrowser, Intenret Explorer, der dann von den Anwendern selbstverständlich sofort benutzt wurde.

Durch den starken Wettbewerb zwischen den Browserentwicklern von Netscape und Microsoft wurde die Verbreitung beider Webbrowser vorangetrieben. Um sich gegenseitig zu toppen, flossen eine Vielzahl von Erweiterungen und Verbesserungen in die jeweiligen Webbrowser, auch wenn sie vom jeweiligen Konkurrenzprodukt vorerst nicht unterstützt wurden. Letztlich gelang es Microsoft auch dank der riesigen Kapitalmengen, den Konkurrenten Netscape weitesgehend vom Browsermarkt zu verdrängen.


Mozilla und Firefox

Das gleiche Schicksal vom Webbrowser Netscape, so scheint es, wird jetzt dem Webbrowser von Microsoft, dem Internet Explorer, zuteil. Und welch Ironie, dass ausgerechnet die Browserentwickler von Netscape, mit ihrer wohl historischsten Entscheidung, diese Browserentwicklung eingeleitet haben. Mit dem Entschluss Netscape zu einem quelloffenen Projekt zu verändern ebneten sie den Weg für den Webbrowser Firefox.
Das Projekt bekam den Namen "Mozilla". So dass die ersten Webbrowser dieses Projekts auch Mozilla hießen. Mit einer Neuauflage des Webbrowsers bekam die neue Version einprägsamen Namen "Firefox".
Der Webbrowser Mozilla wurde parallel zur Netscape-Entwicklung betrieben, wobei sich die Browserprojekte gegenseitig mit Ideen und Techniken ergänzten.
Zum Nachfolger des Mozilla-Browsers wurde der nochmals verbesserte Webbrowser Firefox. Die Version 1.0 von Firefox erschien nach einer längeren Betaphase im Dezember 2004.

Das Ziel der Entwicklung vom Webbrowser, Firefox, war ein schneller Programmstart und geringere Speicherauslastung und Rechenzeitauslastung.


Opera

Der Webbrowser Opera erschien in der ersten Version schon 1996. Der Webbrowser Opera zeichnet sich durch die Vielzahl seiner Funktionen aus:

  • Neben den eigentlichen Internetfunktionen bietet er
  • ein integriertes E-Mail-Programm,
  • Chatmodule,
  • BitTorrent-Unterstützung
  • und viele weitere oft einzigartige Funktionen.

Der Webbrowser Opera ist für eine Vielzahl von Betriebssystemen und Benutzersprachen verfügbar.
Opera war der erste Webbrowser, der Tabs verwendete und somit mehrere Internetseiten gleichzeitig aufrufen konnte, bei nur gering erhöhter Prozessorleistung. Einen fest integrierten Pop-up-Blocker gab es auch zuerst beim Webbrowser Opera.
Nintendos Spielkonsole Wii und der Nintendo DS verwenden den Opera-Browser, um Internetdienstleistungen anzubieten.


Safari

Der Safari-Browser ist ein Webbrowser vom Unternehmen Apple. Dieser Webbrowser wurde im Januar 2003 zum ersten Mal veröffentlicht und ist seit MacOS-X Panther (10.3) der Standardbrowser, der den bis dahin genutzten Internet Explorer von Microsoft ersetzt.

Der Rendering Engine namens WebKit liegt die KHTML-Bibliothek des KDE-Projekts zugrunde, die von Apple an eigene Bedürfnisse angepasst wurde.

Seit März 2008 ist mit Safari 3.0 auch eine Version für Windows XP/Vista verfügbar. Safari wird in einer mobilen Version als Browser für das iPhone, den iPod touch und das iPad verwendet. Dabei nutzt Apple seine Machtstellung als Hardwarehersteller so aus, dass nur der hauseigene Webbrowser schneller Browsertechnologie anwenden darf.


Google Chrome

Am 2. September 2008 brachte Google den Webbrowser Google Chrome als Beta-Version für Windows heraus. Im Dezember 2008 wurde die erste endgültige Version veröffentlicht, im Mai 2009 folgte dann Version 2.0. Seit dem 25. Mai 2010 ist Google Chrome in der Version 5 für Windows und erstmals auch für Linux und Mac OS X erhältlich.


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