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Was ist ein Browser?

Was ist ein Browser und wofür benötigt man einen Browser?
Ein Browser kategorisiert einen bestimmten Programmtyp. Es gibt viele Softwareunternehmen die einen Browser anbieten. Der weltweit bekannteste Browser ist der Internet Explorer von Microsoft.
Er verdankt seine Verbreitung der Tatsache, das er bei jedem Windows Betriebssystem automatisch mit installiert wird. Ein geschicktes Manöver von Microsoft, dass am Anfang von der Browser Konkurrenz stark kritisiert wurde. Man warf Microsoft vor seine Vormachtstellung bei Betriebssystemen auszunutzen, um auch andere Programme absetzen zu können.
Erfahren Sie mehr über den Browser, Internet Explorer von Microsoft, unter "Welche Browser gibt es?".

Der Browser der in den letzten Jahren weltweit den stärksten Zuwachs erreicht hat ist Firefox von Mozilla.
Firefox von Mozilla ist auch der Meinung unserer Softwareentwickler und Software Programmierer nach derzeit der technisch beste Browser. Die Benutzeroberfläche erreicht mit Ihren Entwicklungstools großen Zuspruch bei Softwareentwicklern und Software Programmierern. Außerdem gilt der Browser Firefox bei fachkundigen Programmierern uns Softwareentwicklern als sicherster Browser auf dem Markt.
Für uns als Softwareunternehmen für Browserapplikationen ist das Gesamtkonzept von Firefox sehr wichtig.
Erfahren Sie mehr über den Browser, Firefox von Mozilla, unter "Welche Browser gibt es?".

Nach dem Internet Explorer von Microsoft und Firefox von Mozilla klafft bereits eine große Lücke beim Marktanteil der Browser. Mittlerweile erkäpft sich aber ein weiterer Browser Marktanteile. Der Browser Chrome von Google hat sich bereits einen beachtlichen Marktanteil erarbeitet und ist im Vormarsch. Ihm kommt zu Gute, dass des Betriebssystems Android von Google bei Smartphones Marktführer ist.
Während der iexplorer und firefox das größte Stück vom Kuchen unter sich aufteilen, begnügen sich Browser wie Chrome, Opera, Safari oder Netscape dessen Weiterentwicklung und Support allerdings 2008 eingestellt wurde, mit dem Rest.

Faktencheck

  • Der von Anwendern weltweit  am häufigsten genutzte Programmtyp ist ein Browser!
  • Kein frei zugänglicher Programmtyp hat in den letzten 20 Jahren eine derart schnelle technische Entwicklung erreicht wie ein Browser.
  • Vorallem der kommerzielle Nutzungsfaktor des World Wide Web lässt noch immer kein Ende dieser Technologie erahnen.
Letzte Aussagen lassen sich leicht nachvollziehen, wenn man sein eigenes Verhalten am Computer kurz in Augenschein nimmt.
Wie oft kontrollieren Sie am Tag Ihre Emails, besuchen soziale Netzwerke oder gehen online shoppen?
Jedesmal kommt ein Browser zum Einsatz um Ihnen das zu ermöglichen.


Die Entwicklung der Browser?

Noch bevor es die ersten Browser gab, so wie wir sie heute kennen, entstand der Begriff "browsen", der die Anwendung einfacher Navigationslemente wie Vorwärts, Zurück, Nächstes, zum Index, usw. am Computer beschreibt. Diese Navigationselemente ermöglichten noch keinen direkten Zugriff auf das Internet und waren eher für Darstellung lokaler Daten auf einem Personal Computer oder innerhalb eines Netzwerks gedacht.

Mit der Zeit erweiterten sich die Navigationselemente. Die Heute bekannten "Hyperlinks", die den direkten Querverweis zu einem anderen Beitrag ermöglichen und andere noch heute wichtige Funktionen, wie die Darstellung von Bildern auch mit Hyperlinkfunktionen verstärkten das "Browsen" sogar noch.

Für den Austausch von Informationen über das Internet bieteten diese Navigationselemente die besten Voraussetzungen. So entstand Anfang der 1990er Jahre der 1. Webbrowser. Mit heutigen Webbrowsern hatte der aber noch sehr wenig zu tun. Eine grafische Benutzeroberfläche gab es noch nicht und Bilder mussten per Mausklick erst einmal lokal geladen werden.

Heutige Webbrowser, oder allgemein eben Browser genannt sind spezielle Computerprogramme zur Darstellung von Websites im World Wide Web. Das Durchstöbern des World Wide Webs beziehungsweise das aufeinanderfolgende Abrufen beliebiger Hyperlinks als Verbindung zwischen Webseiten mit Hilfe solch eines Programms wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Neben HTML-Seiten können Webbrowser verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen.

1993 erschien der Browser, Mosaic. Mosaic war der erste Browser, der eine grafische Benutzeroberfläche auweisen konnte und das Seitendesign einer Internetseite vollständig automatisch aufbauen konnte. Bilder und sonstige Grafiken mussten nicht mehr lokal runtergeladen werden, sondern wurden neben dem Seitenlayot einer Website einfach mit geladen.

Marc Andressen leitete das damalige Entwicklerteam des Mosaic Browsers. Er erkannte das kommerzielle Potential und gründete bereits 1994 die Netscape Communications Corporation mit dem Browser Netscape. Der Browser, Netscape, war um ein vielfaches schneller als der Browser, Mosaic. Folgerichtig verdrängte Netscape diesen komplett vom Markt und wurde Marktführer der Browser. Das Unternehmen wurde Ende 1998 von America Online (AOL) aufgekauft. AOL scheiterte aber auch.
Erfahren Sie mehr über den Browser, Netscape, unter "Welche Browser gibt es?".


Kompatibilität und Standardkonformität der Browser und Webbrowser

Um den Webdesignern, Webprogrammierern und den Programmierern von Browserapplikationen bei der Vielzahl von Browsern das erstellen von Internetauftritten und Browserapplikationen zu vereinfachen bemüht man sich einen weltweiten Programmierstandard zu definieren.

Das World Wide Web Consortium (W3C) organisiert die Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Diese Standards wurden in der Vergangenheit und auch noch heute von einigen Browserherstellern nur teilweise oder abweichend umgesetzt beziehungsweise erweitert. Dies macht die Programmierung von browserunabhängigen Webanwendungen und anderer Browserapplikationen wegen des hohen Testaufwandes zum Teil schwierig und zeitaufwendig. Die Standardkonformität eines Browsers kann mit den Acid-Tests geprüft werden.


Verbreitung und Marktanteile der Browser und Webbrowser

Die tatsächliche Verbreitung eines Webbrowsers kann nicht zweifelsfrei festgestellt werden. Die Messungen werden in der Regel anhand des sogenannten User-Agent-Headers durchgeführt, mit der sich der verwendete Browser identifizieren lässt. Der Browser übermittelt dabei dem Server seine Identifizierung. Bei praktisch allen Browsern kann diese Kennung vom Benutzer aber verändert werden. Viele IT-Verlage und Internetplattformen beziehen sich bei ihren Marktanteilsberechnungen auf genau dieses Verfahren.

Die Verbreitung eines Browsers wird aber von verschiedensten Faktoren beeinflusst.

Viele Statistiken werden von den Browserherstellern bei den Berechnungsparametern beeinflusst.
Die Programmanbieter geben z.B. vor bei welcher Nutzergruppe befragt werden soll. So schwankt die Verbreitung eines Browsers je nach Themengebiet der aufgerufenen Webseite, Herkunftsregion der aufrufenden Person und dem Zeitpunkt der Messung. Viele Benutzer sind auf ihrer Arbeitsstelle beispielsweise an die Verwendung eines bestimmten Webbrowsers gebunden, nach der Arbeit verwenden diese zu Hause unter Umständen einen anderen Browser.

Die aktuellen Statistiken über den Marktanteil der Browser kommen deshalb zu teilweise stark unterschiedlichen, scheinbar widersprüchlichen Ergebnissen.

Zusätzlich können verschiedene Ereignisse zu starken Schwankungen führen. So steigt der Marktanteil bei der Veröffentlichung einer neuen Hauptversion oder sinkt beim Bekanntwerden einer Sicherheitslücke.


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