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Server, Netzwerke und Firmennetzwerke von basic-erp.



Netzwerke und Firmennetzwerke

Definition von Netzwerken im Bezug auf Computer, also einem Computernetzwerk

Ein Computernetzwerk oder auch Rechnernetz entsteht beim Zusammenschluss verschiedener, einzelner unabhängiger Computer. Oft wird ein Zentralcomputer eingebunden, um Daten an einem gemeinsamen Ort ablegen zu können.

      
Voraussetzung ist die Kommunikation der einzelnen Systeme untereinander. Diese Voraussetzung ist zugleich auch ihr größter Vorteil, da sie die gemeinsame Nutzung von Ressourcen wie Netzwerkdruckern ermöglicht. Dateien können untereinander ausgetauscht werden und auf Datenbanken anderer Rechner kann zugegriffen werden.
Die sinnvolle Aufbewahrung von Dateien und die gemeinsame Nutzung einzelner sich im Netzwerk befindlcihen Geräten (Netzwerkdrucker) sind 2 der 3 wichtigsten Vorteile eines Netzwerks.

Der 3. Vorteil ist die entstehende Performence. Wenn sich mehrere Computer zu einem Computernetzwerk zusammenschließen, ist ihre Rechenleistung höher als einzeln. Rechenaufgaben können auf die einzelnen Prozessoren verteilt werden. Die Kommunikation erfolgt über verschiedene Protokolle. Aus kleinen grundlegenden Strukturen werden durch Verknüpfung größere und komplexere Strukturen gebildet. Dabei greifen höhere (komplexere) Protokollschichten auf die Funktionalitäten einfacherer darunter liegender Protokollschichten zu.

Die allgemein bekannteste Netzstruktur ist das Internet und die bekanntesten Protokolle sind das TCP (Transmission Control Protocol) und das IP (Internet Protocol). Der notwendige Zugang einzelner Rechner auf das Internet und die immer schneller werdenden Internetverbindungen lassen absehen, dass die klassischen Firmennetzwerke immer seltener zum Einsatz kommen werden. Unternehmen nutzen schon heute die Auslagerungsmöglichkeiten Ihrer Daten in Rechenzentren, da diese günstiger und oft auch sicherer sind. 

Auch basic-erp bietet Möglichkeit an, Browseranwendungen nach dem Cloudverfahren zu nutzen, oder einen eigenen Server in einem externen Rechenzetrum einzurichten.


Was ist ein Server?

Ein Server ist umgangsprachlich ein Zentralrechner, der eine beliebige Anzahl von Computern (Clients) mit Informationen versorgt oder als zentrale Speicherquelle genutzt wird.
Genauer beschrieben bezeichnet der Begriff "Server" (engl. für Diener) entweder eine Software (Programm), als Client-Server-Modell oder eine Hardware (zentraler Rechner), auf dem eben diese Client-Server Software (Programm) läuft.

Der sogenannte Server ist die logische Weiterentwicklung beim Austausch von Informationen, da der Server als zentraler Speicherort für alle sich im Netzwerk befindlichen Computer dient. Die zentrale Aufbewahrung von Dateien und Datenbanken erlaubt eine übersichtlichere Verwaltung, sowie die Berechtigungsvergabe auf den Zugriff der Daten.
Der einfachste Fall eines Servers ist der, bei dem auf einem Host genau eine Server-Software installiert wird.

      

Ein Server als Software ist ein Programm, das mit einem anderen Programm, dem Client (englisch für Kunde), kommuniziert, um ihm Zugang zu speziellen Dienstleistungen (Dienste) zu ermöglichen. Der Server ist immer in Bereitschaft, um bei Kontaktaufnahme eines Clients reagieren zu können. Format, Aufruf des Servers, und die Bedeutung der zwischen Server und Client ausgetauschten Daten sind die Regeln der Kommunikation und nennt man Protokoll. Sie sind jeweils für einen Dienst festgelegt.

Ein Server als physische Hardware ist ein zentraler Computer, auf dem beliebige Client-Server-Programme laufen. Ein solcher Server wird auch als Host bezeichnet. Das Anbieten von Serverressourcen nennt man Hosting. Es gibt Mailserver, Webserver oder Applikationsserver, z.B. für ERP-Anwendungen.

Ob es sich beim Server um ein Programm oder ein Host handelt, ist nur aus dem Kontext erkennbar.

Wenn die Leistungsfähigkeit eines einzelnen Hosts nicht ausreicht, um die Aufgaben eines Servers zu bewältigen, kann man mehrere Server zu einem Verbund zusammenschalten. Die Zusammenstellung mehrerer Server nennt man Computercluster. Hierzu wird auf allen Hosts eine Software installiert, die bewirkt, dass sich dieser Cluster gegenüber den Clients wie ein einzelner Server darstellt.

Ein Virtueller Server stellt den umgekehrten Fall dar, bei dem auf einem zumeist leistungsfähigen Host mehrere Software-Server installiert sind. Den Benutzern bleibt dabei verborgen, dass die verschiedenen Dienstleistungen in Wirklichkeit von nur einem einzigen Host abgewickelt werden.

Der Nachteil bei diesem kostengünstigen Servern ist der, dass man nicht der einzige ist, der die Performence, also die Leistung des Servers beeinträchtigt und man keinen Einfluss auf andere Nutzer dieses Hosts nehmen kann.  




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